Nadelstichverletzungen in der Altenpflege: Unzureichende Schutzmaßnahmen

Wie die Ärztezeitung online heute berichtet, ist das Personal in Altenpflegeeinrichtungen zwar bestens über Nadelstichverletzungen aufgeklärt, bei der Umsetzung von Schutzmaßnahmen hapert es aber. So zeige eine aktuelle Umfrage der „Initiative Safety First!“, dass 30 Prozent der befragten Pflegekräfte das Recapping praktizierten (Wiederaufsetzung der Schutzkappe nach Gebrauch einer Injektionsnadel). Außerdem nutzten rund 23 Prozent der Befragten bei der Betreuung von Diabetes-Patienten die Insulin-Pen-Nadeln mehrfach. Die Umfrage belege zudem, dass die in der TRBA 250 vorgesehenen Regelungen nur unzureichend umgesetzt würden.

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